
Die US-Börsenaufsicht SEC hat eine Klage gegen eine Kryptobörse fallen gelassen. Kraken. Die Klage wurde ohne Schuldeingeständnis, Geldbußen oder sonstige Sanktionen im Hinblick auf die künftige Geschäftstätigkeit des Unternehmens zurückgezogen.
Darüber hinaus kann die Aufsichtsbehörde dieselben Vorwürfe nicht noch einmal gegen Sie erheben. Kraken, da der Fall ohne das Recht auf eine Neuverhandlung abgeschlossen ist.
Die Klage der SEC, die unser konsistentes Geschäftsmodell falsch darstellte, war stets unbegründet. Diese Entscheidung bestätigt, was wir immer gesagt haben, nämlich dass Regulierungsmaßnahmen auf Fakten und nicht auf politischen Zielen beruhen sollten, sagte die Regulierungsbehörde. Kraken.
Im November 2023 reichte die Securities and Exchange Commission Klage gegen die Kryptobörse ein. Die Behörde warf dem Unternehmen vor, als nicht registrierte Wertpapierbörse, als Makler, Händler und Clearingstelle zu agieren. Die Klage behauptete auch, dass Kraken die Gelder der Kunden mit seinen eigenen vermischt, wodurch für die Benutzer das Risiko finanzieller Verluste entsteht. Die Börse bezeichnete alle diese Vorwürfe als ungerechtfertigt und die Herangehensweise der SEC an den Fall als falsch.
Nach der Wiederwahl Donald Trumps zum US-Präsidenten kann man die Politik der Kommission gegenüber Kryptounternehmen allerdings kaum als falsch bezeichnen. In den letzten Wochen hat die Agentur Verfahren gegen zwei große Akteure der Kryptobranche, Coinbase und Consensys, eingestellt.
Die heutige Entscheidung ist ein Schritt hin zu einem umfassenderen Finanzsystem, in dem die Menschen und nicht die Regierungen über ihre wirtschaftliche Zukunft bestimmen. Durch die Akzeptanz von Innovationen im Bereich der Kryptowährungen können die USA neue Wege zu wirtschaftlichem Wohlstand und finanzieller Freiheit eröffnen, heißt es in dem Bericht. Kraken.