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Französische Behörden werfen Binance Betrug und Geldwäsche vor

Französische Staatsanwälte haben Ermittlungen zu den Aktivitäten einer Krypto-Börse eingeleitet wegen des Verdachts auf Geldwäsche und Steuerbetrug.

Laut Reuters untersucht die Abteilung zur Bekämpfung von Wirtschafts- und Finanzkriminalität der Pariser Staatsanwaltschaft die Aktivitäten der Börse von 2019 bis 2024. Die Staatsanwaltschaft prüft auch die Vorwürfe der Nutzer Binancedie angaben, dass ihnen durch unzureichende oder falsche Informationen der Plattform Verluste entstanden seien.

Zuvor wurde berichtet, dass französische Behörden seit mindestens 2022 gegen die lokale Niederlassung der Krypto-Börse ermitteln. Allerdings herrscht seit letztem Jahr die Kontrolle darüber Binance und andere Krypto-Dienstleister haben zugenommen. Jetzt dürfen nur noch Unternehmen mit den entsprechenden Lizenzen im Land tätig sein. Aus diesem Grund wurde im Dezember 2024 die Krypto-Börse eröffnet kündigte die Schließung seiner französischen Niederlassung an.

Binance nicht nur in , sondern auch in den USA mit rechtlichen Problemen konfrontiert. Die Securities and Exchange Commission erwägt weiterhin eine im Jahr 2023 eingereichte Zivilklage gegen die Börse, obwohl erwartet wird, dass die Regulierungsbehörde unter der Trump-Administration ihre Haltung gegenüber der Kryptoindustrie mildern könnte.

Im Dezember 2024 verklagte die Australian Securities and Investments Commission die lokale Niederlassung der Krypto-Börse und warf ihr unzureichenden Verbraucherschutz vor.

Quelle

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